Für ein Erstgespräch mit der antares Apotheke genügen wenige Eckdaten: Art und Größe der Einrichtung, wie Arzneimittel heute gestellt und kontrolliert werden, wie Rezepte und Änderungen laufen, welche Ziele Sie verfolgen und welche Fragen offen sind. Der Vorbereitungsbogen auf dieser Seite ordnet diese Punkte; Sie füllen ihn im Browser aus, drucken ihn oder speichern ihn als PDF. Gespeichert oder gesendet wird dabei nichts.
Wozu die Vorbereitung dient
Im ersten Gespräch geht es nicht um ein Angebot, sondern um ein gemeinsames Bild Ihrer Ausgangslage. Ob Verblisterung zu einer Einrichtung passt, hängt weniger von der Größe ab als von Abläufen: Wie oft ändert sich die Medikation? Wie viele Arztpraxen sind beteiligt? Wer stellt heute zu welcher Uhrzeit, und wie wird kontrolliert? Wer diese Fragen vorab im Team klärt, gewinnt im Gespräch Zeit für das, was wirklich offen ist.
Der Bogen hilft auch intern. Häufig zeigt sich beim Ausfüllen, dass Wohnbereiche unterschiedlich arbeiten oder dass niemand genau weiß, wie viele Rückkehrer aus dem Krankenhaus es im Monat gibt. Das ist kein Mangel, sondern ein Ergebnis: Unklare Punkte markieren Sie einfach als „weiß nicht“ – sie werden dann Thema im Gespräch.
- Etwa zehn Minuten reichen für eine erste Fassung; Schätzungen sind ausdrücklich in Ordnung.
- Keine Daten von Bewohnern: Tragen Sie keine Namen, Diagnosen oder Medikationspläne ein. Der Bogen beschreibt Ihre Organisation, nicht einzelne Menschen.
- Für jede Einrichtungsart: Pflegeheim, Wohngruppe, besondere Wohnform oder Pflegedienst. Für Kliniken gelten andere Fragen; dort beginnen wir mit einem Gespräch zur Klinikversorgung.
Sie möchten erst einschätzen, ob sich ein Gespräch überhaupt lohnt? Dann beginnen Sie mit dem Eignungscheck oder den Warnsignalen im Medikationsprozess. Wer mehrere Apotheken vergleicht, nutzt zusätzlich die Fragen an Ihren Apothekenpartner.
Ihre Eckdaten für das Erstgespräch
Füllen Sie aus, was Sie wissen. Leere Felder sind kein Problem.
Dieser Bogen wird nicht gespeichert oder gesendet. Ihre Eingaben stehen nur in diesem Browserfenster und gehen beim Neuladen oder Schließen der Seite verloren. Drucken Sie die Übersicht oder speichern Sie sie als PDF, bevor Sie die Seite verlassen.
1. Ihre Einrichtung
2. Ihre heutige Versorgung
3. Änderungen und Übergänge
4. Ihre Ziele
Kreuzen Sie an, was Ihnen wichtig ist – auch mehrere Punkte.
5. Ihre offenen Fragen
6. Ihr gewünschter nächster Schritt
Was im Erstgespräch mit Ihren Angaben passiert
Ihre Eckdaten sind der Ausgangspunkt – aus ihnen ergibt sich, welche Fragen wir gemeinsam vertiefen.
Ausgangslage verstehen
Wir gehen den Bogen gemeinsam durch: Wo läuft es gut, wo entstehen Rückfragen, Nacharbeit oder Unsicherheit? Unklare Angaben klären wir im Gespräch.
Passung einschätzen
Aus Änderungshäufigkeit, Zahl der Praxen und heutigem Stellablauf ergibt sich, ob und für welche Bewohner Verblisterung sinnvoll ist – und wo nicht, etwa bei überwiegend flüssigen Arzneimitteln.
Nächsten Schritt vereinbaren
Je nach Ergebnis eine Analyse Ihrer Medikationsprozesse, ein Modellvorschlag oder die Planung der Umstellung. Wie die Zusammenarbeit danach aussieht, zeigt die Seite Zusammenarbeit.
Der Bogen ist eine Gesprächsgrundlage, keine Bewertung. Er ersetzt weder die pharmazeutische Prüfung der Medikation noch die vertraglichen und behördlichen Schritte einer Heimversorgung nach § 12a ApoG. Eine Verblisterung kommt nur für Bewohner in Betracht, die über die verblisternde Apotheke versorgt werden möchten – die freie Apothekenwahl bleibt bestehen.
Fachliche Ansprechpartnerin für patientenindividuelle Verblisterung, Medikationsprozesse und die Einführung in Einrichtungen.
Wie viel einfacher könnte die Arzneimittelversorgung in Ihrer Einrichtung werden?
Wir analysieren gemeinsam Ihre aktuelle Versorgung und zeigen, ob und wie patientenindividuelle Verblisterung Ihre Abläufe unterstützen kann.

