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Welche Arzneimittel lassen sich verblistern – und was passiert mit den übrigen?

Nicht jedes Medikament gehört in einen Blister. Ein Überblick über Eignungskriterien, typische Ausnahmen und die ergänzende Versorgung für eine vollständige Medikation.
Entnahme einer Tablette aus der Originalpackung in einen Kassettenträger mit nummerierten Fächern
Kurz beantwortet: Welche Medikamente können verblistert werden?

Verblistert werden in der Regel feste, orale Arzneimittel – Tabletten und Kapseln –, die außerhalb ihrer Originalverpackung für den Versorgungszeitraum stabil bleiben und regelmäßig zu festen Zeiten eingenommen werden. Nicht verblistert werden typischerweise Tropfen, Säfte, Inhalativa, Pflaster, Salben, Zäpfchen, Injektionen, kühlpflichtige Präparate, viele Brause- und Schmelztabletten sowie Bedarfs- und Akutmedikation.

Diese Arzneimittel versorgt die antares Apotheke ergänzend in bewohnerbezogenen Originalpackungen, sodass die Medikation vollständig bleibt. Welche Arzneimittel geeignet sind, legt das Qualitätsmanagement der Apotheke nach § 34 der Apothekenbetriebsordnung fest.

Inhalt dieser Seite
  1. Nach welchen Kriterien die Eignung beurteilt wird
  2. Welche Arzneimittel nicht verblistert werden – und wie sie stattdessen versorgt werden
  3. Schluckstörungen: nicht jede Tablette darf zerkleinert werden
  4. Wie lange verblisterte Arzneimittel haltbar sind
  5. Wie eine vollständige Versorgung trotz unterschiedlicher Darreichungsformen gelingt
  6. Wer über die Eignung entscheidet – und wie die Einrichtung davon erfährt
  7. Ein typisches Beispiel: Was aus einem Medikationsplan in den Blister kommt
  8. Häufige Fragen zur Eignung von Arzneimitteln
Fachliche Ansprechpartnerin: Sinah GaebertStand: 17.10.2026Lesezeit ca. 9 Min.

Nach welchen Kriterien die Eignung beurteilt wird

Wer ein Arzneimittel aus seiner Originalverpackung nimmt, entfernt den Schutz, den der Hersteller dafür vorgesehen hat. Ob das für die Dauer eines Blisterzyklus vertretbar ist, beurteilt die Apotheke für jedes Präparat anhand von sechs Kriterien:

  • Stabilität außerhalb der Originalverpackung: Bleibt der Wirkstoff ohne Herstellerblister über den Versorgungszeitraum ausreichend stabil? Grundlage sind Herstellerangaben, Fachinformationen und pharmazeutische Datenbanken.
  • Empfindlichkeit gegenüber Licht und Feuchtigkeit: Manche Tabletten verfärben sich, quellen oder zerfallen, sobald sie Licht oder Luftfeuchte ausgesetzt sind. Sie bleiben in der Originalpackung.
  • Darreichungsform: Maschinell verblistern lassen sich feste Einzeldosen. Flüssige, halbfeste, inhalative oder transdermale Formen sind ausgeschlossen.
  • Art der Dosierung: Regelmäßige, feste Dosen eignen sich; Bedarfsgaben, Dosierungen nach Laborwert oder kurzfristig wechselnde Schemata in der Regel nicht.
  • Kontaminationsrisiko: Bei Wirkstoffen mit krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Eigenschaften (CMR-Stoffe) können Abrieb und Staub Personal und andere Arzneimittel gefährden.
  • Verträglichkeit im gemeinsamen Beutel: Arzneimittel, die nicht zusammen eingenommen oder aufbewahrt werden dürfen, müssen getrennt verpackt werden.

§ 34 ApBetrO verpflichtet die Apotheke, die Auswahl geeigneter und ungeeigneter Arzneimittel in ihrem Qualitätsmanagement zu regeln. Die Eignungsentscheidung ist deshalb keine Einzelfallimprovisation, sondern eine dokumentierte, pharmazeutisch begründete Festlegung.

Welche Arzneimittel nicht verblistert werden – und wie sie stattdessen versorgt werden

Die folgende Übersicht zeigt typische Arzneimittelgruppen und Darreichungsformen. Sie beschreibt Regelfälle; die Entscheidung im Einzelfall trifft die Apotheke nach ihrem Qualitätsmanagement.

Darreichungsformen und Arzneimittelgruppen: Eignung und alternative Versorgung
Darreichungsform oder GruppeIn der Regel verblisterbar?Wie stattdessen versorgt wird
Tabletten und Kapseln in fester DosierungJa, wenn stabil außerhalb der OriginalpackungIm Blister je Einnahmezeitpunkt
Tropfen, Säfte, LösungenNeinBewohnerbezogene Originalflasche; Anbruchdatum vermerken, Dosierhilfe des Herstellers verwenden
InhalativaNeinOriginalpackung; Inhalationstechnik regelmäßig prüfen und schulen
Pflaster (transdermale Systeme)NeinOriginalpackung; Wechselrhythmus und Klebestelle im Medikationsplan dokumentieren
Salben, Cremes, Augen- und NasentropfenNeinOriginalpackung; Aufbrauchfrist nach Anbruch beachten
ZäpfchenNeinOriginalpackung; Lagerungshinweise des Herstellers beachten
Injektionen, z. B. Insulin, HeparineNeinOriginalpackung, Fertigpen oder Fertigspritze; Lagerungshinweise des Herstellers beachten, z. B. Kühlung ungeöffneter Insulinpens
Kühlpflichtige ArzneimittelNeinGesonderte Lieferung unter Einhaltung der Kühlkette, bewohnerbezogen im Kühlschrank der Einrichtung
Brause-, Schmelz- und LutschtablettenMeist nein, wegen FeuchtigkeitsempfindlichkeitOriginalpackung; Entnahme erst unmittelbar vor der Gabe
BedarfsmedikationNeinOriginalpackung mit ärztlicher Bedarfsanordnung: Anlass, Einzeldosis, Mindestabstand, Tageshöchstdosis
Akutmedikation, z. B. AntibiotikaIn der Regel neinOriginalpackung ab Therapiebeginn; Beginn und Ende im Plan festhalten
Arzneimittel mit variabler Dosierung, z. B. INR-abhängige AntikoagulationIn der Regel nein, wenn die Dosis häufig angepasst wirdOriginalpackung; Gabe nach dem jeweils aktuellen ärztlichen Dosierschema
BetäubungsmittelNur nach EinzelfallprüfungMeist bewohnerbezogen in Originalpackung mit lückenloser Dokumentation von Bestand und Gabe; bei Verblisterung zusätzlich mit besonderer Dokumentation in der Apotheke
Orale Zytostatika und andere CMR-StoffeZurückhaltend, nur nach EinzelfallprüfungHäufig Originalpackung mit Hinweisen zur sicheren Handhabung; onkologisch-pharmazeutische Beratung
Geteilte TablettenNur in den im Qualitätsmanagement definierten Ausnahmen, auf ärztliche AnforderungBevorzugt eine passende Wirkstärke; sonst Teilung in der Einrichtung nach Plan

Regelfälle zur Orientierung. Einzelne Präparate können abweichen; maßgeblich ist die dokumentierte Festlegung der Apotheke.

Für Menschen in onkologischer Behandlung hält die antares Apotheke eine eigene onkologische Versorgung mit onkologisch qualifizierter Pharmazie vor. Ob ein orales Tumortherapeutikum verblistert wird, entscheiden wir im Einzelfall – im Zweifel bleibt es in der Originalpackung.

Schluckstörungen: nicht jede Tablette darf zerkleinert werden

Viele ältere Menschen haben Schwierigkeiten, Tabletten zu schlucken. In der Pflege werden Tabletten dann oft gemörsert oder in Nahrung gegeben. Das ist nicht bei jedem Arzneimittel zulässig:

  • Retardtabletten geben den Wirkstoff verzögert frei. Zerkleinert kann die gesamte Dosis auf einmal freigesetzt werden – mit dem Risiko einer Überdosierung. Einzelne Retardformen sind teilbar; maßgeblich ist die Fachinformation.
  • Magensaftresistente Tabletten und Kapseln schützen den Wirkstoff vor der Magensäure oder den Magen vor dem Wirkstoff. Zerkleinert verlieren sie diese Eigenschaft.
  • CMR-Stoffe sollen wegen der Staubbelastung für das Personal nicht offen gemörsert werden.
  • Weichkapseln und manche Filmtabletten lassen sich nicht sinnvoll zerkleinern oder schmecken stark bitter.

Die Verblisterung selbst ändert daran nichts – im Blister liegt die Tablette so, wie der Hersteller sie geliefert hat. Bei bekannten Schluckstörungen prüft die Apotheke deshalb im Rahmen der Medikationsprüfung, ob geeignete Alternativen bestehen: eine andere Darreichungsform, eine flüssige Zubereitung oder eine individuelle Rezeptur. Die Umstellung bespricht sie mit der verordnenden Praxis. Mehr zur Medikationsprüfung finden Sie unter Medikationsmanagement.

Wie lange verblisterte Arzneimittel haltbar sind

Jeder Beutel trägt ein Verfalldatum. Es kann kürzer sein als das Verfalldatum auf der ursprünglichen Packung, weil der Schutz der Originalverpackung fehlt. Verblisterte Arzneimittel sind für den jeweiligen Versorgungszeitraum bestimmt – in der Regel eine Woche – und nicht für eine längere Bevorratung.

Für die Einrichtung heißt das: Blister trocken, vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur lagern, die Beutel erst unmittelbar vor der Gabe öffnen und keine Reservestränge anlegen. Beutel, die beschädigt, feucht oder abgelaufen sind, werden nicht verwendet, sondern der Apotheke gemeldet.

Prüfbildschirm mit dem Kamerabild eines einzelnen Blisterbeutels: Aufdruck mit Apotheke, Datum, Wochentag, Einnahmeuhrzeit, Wirkstoff, Stärke, Charge und Barcode
Kamerabild eines Beutels am Prüfbildschirm im Verblisterungsraum der antares Apotheke. Der abgebildete Beutel trägt neben Einnahmezeitpunkt, Wirkstoff, Stärke und Charge auch einen Hinweis, bis wann er nach dem vorgesehenen Einnahmezeitpunkt verwendbar ist. Foto: antares-apotheke Pharma Service e. K.

Wie eine vollständige Versorgung trotz unterschiedlicher Darreichungsformen gelingt

Kaum ein Mensch in einer Pflegeeinrichtung erhält ausschließlich verblisterbare Arzneimittel. Sicherheit entsteht deshalb erst, wenn Blister und ergänzende Versorgung als ein System organisiert sind:

  1. Ein Medikationsplan für alles: Der Plan enthält alle Arzneimittel und weist für jedes aus, ob es im Blister oder aus der Originalpackung gegeben wird.
  2. Bewohnerbezogene Originalpackungen: Ergänzende Arzneimittel werden mit dem Namen des Menschen gekennzeichnet geliefert und gemeinsam mit den Blistern abgestimmt.
  3. Hinweise im Blisterplan: Ein Blister- oder Medikationsplan, der neben dem Blisterinhalt auch die nicht verblisterten Arzneimittel je Einnahmezeitpunkt aufführt, verhindert, dass bei der Gabe etwas übersehen wird. Form und Inhalt stimmen wir mit der Einrichtung ab.
  4. Getrennte Lagerorte mit klaren Regeln: Kühlschrank, Betäubungsmittelschrank und Bedarfsfach sind festgelegt und bewohnerbezogen sortiert.
  5. Schulung der Pflegekräfte: Anwendung von Inhalativa, Tropfen und Pflastern, Lagerung und Haltbarkeit, Umgang mit Betäubungsmitteln – Themen, die die antares Apotheke für Einrichtungen in Schulungen anbietet.
  6. Regelmäßige Überprüfung der Aufbewahrung: Bei Heimversorgung prüft die Apotheke nach § 12a ApoG in regelmäßigen Abständen die ordnungsgemäße, bewohnerbezogene Aufbewahrung der Arzneimittel im Heim.

Wie der Gesamtprozess abläuft, beschreibt der Leitfaden zur patientenindividuellen Verblisterung. Welche Prüfungen jeder Blister durchläuft, erklärt die Seite Qualität und Sicherheit.

Wer über die Eignung entscheidet – und wie die Einrichtung davon erfährt

Ob ein Arzneimittel verblistert wird, entscheidet die Apotheke auf Grundlage ihres Qualitätsmanagements. Diese Entscheidung ist pharmazeutisch, nicht therapeutisch: Sie betrifft die Verpackung, nicht die Frage, ob ein Mensch das Arzneimittel erhalten soll. Muss dafür die Darreichungsform oder das Präparat gewechselt werden – etwa von einer feuchtigkeitsempfindlichen Schmelztablette zu einer normalen Tablette, sofern der Mensch sie schlucken kann –, schlägt die Apotheke das der verordnenden Praxis vor; die Entscheidung trifft die Ärztin oder der Arzt.

Die Einrichtung erfährt die Entscheidung über den Medikationsplan und die Lieferunterlagen: Was nicht im Blister ist, kommt als gekennzeichnete Originalpackung. Ändert sich die Einordnung eines Arzneimittels, etwa nach einem Präparatewechsel, wird die Pflege darauf hingewiesen. Im Zweifel gilt: Rückfrage bei der Apotheke, bevor ein Arzneimittel ausgelassen oder doppelt gegeben wird.

Ein typisches Beispiel: Was aus einem Medikationsplan in den Blister kommt

Das folgende Beispiel ist frei beschrieben und zeigt eine typische Konstellation in der stationären Pflege – keine reale Person und keine Therapieempfehlung.

Eine 84-jährige Bewohnerin hat einen Medikationsplan mit zwölf Positionen: sechs Tabletten und Kapseln in fester Dauerdosierung, ein Schilddrüsenhormon, ein Inhalativum gegen COPD, Augentropfen, ein Schmerzpflaster, ein Abführmittel als Pulver zum Auflösen und ein Schmerzmittel für den Bedarf.

  • Im Blister: die sechs festen Dauerarzneimittel, verteilt auf die Beutel „morgens“, „mittags“ und „abends“, sowie das Schilddrüsenhormon in einem eigenen Beutel vor dem Frühstück.
  • Aus der Originalpackung: Inhalativum, Augentropfen, Pflaster, Abführpulver und Bedarfsmedikation – alle mit dem Namen der Bewohnerin gekennzeichnet.
  • Im Medikationsplan: Für jede Position ist vermerkt, ob sie aus dem Blister oder aus der Originalpackung kommt; für das Pflaster der Wechselrhythmus, für die Bedarfsmedikation Anlass, Einzeldosis und Tageshöchstdosis.

Sieben von zwölf Positionen werden damit im Blister versorgt, fünf bleiben in der Hand der Pflege. Das Beispiel zeigt, warum die Entlastung durch Verblisterung von der Bewohnerstruktur abhängt – und warum die ergänzende Versorgung genauso sorgfältig organisiert sein muss wie der Blister selbst.

Häufige Fragen zur Eignung von Arzneimitteln

Wie hoch ist der Anteil der Medikation, der verblistert werden kann?

Das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Bei überwiegend oraler Dauermedikation ist es der Großteil der regelmäßigen Arzneimittel, bei vielen Inhalativa, Tropfen oder Bedarfsgaben deutlich weniger. Eine pauschale Quote nennen wir nicht; bei der Analyse Ihrer Einrichtung wird sie konkret sichtbar.

Werden Generika im Blister ausgetauscht, wenn sich der Rabattvertrag ändert?

Die Abgabe richtet sich nach Verordnung und den geltenden Regeln zum Austausch wirkstoffgleicher Präparate. Ändert sich das abgegebene Präparat, ändert sich der Aufdruck auf dem Beutel. Für die Pflege ist deshalb der Aufdruck maßgeblich, nicht das gewohnte Aussehen einer Tablette.

Können Betäubungsmittel wie Opioid-Tabletten verblistert werden?

Nur nach Prüfung im Einzelfall und mit besonderer Dokumentation nach Betäubungsmittelrecht. In vielen Fällen ist die Versorgung aus der bewohnerbezogenen Originalpackung mit lückenloser Dokumentation von Bestand und Gabe der klarere Weg. Ob antares Betäubungsmittel verblistert, klären wir im Einzelfall. Opioid-Pflaster werden grundsätzlich nicht verblistert.

Darf die Apotheke Tabletten für den Blister teilen?

Nur in den Ausnahmefällen, die das Qualitätsmanagement der Apotheke festlegt, und auf ärztliche Anforderung. Wo möglich, ist eine passende Wirkstärke vorzuziehen, weil geteilte Tabletten ungleich groß sein und an Stabilität verlieren können.

Was passiert mit einem Arzneimittel, das sich als ungeeignet herausstellt?

Es wird aus dem Blister herausgenommen und ab dem nächsten Zyklus ergänzend aus der Originalpackung versorgt. Medikationsplan und Blisterplan weisen die Änderung aus, damit die Pflege den neuen Weg kennt.

Können Nahrungsergänzungsmittel oder Vitamine mit verblistert werden?

Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, etwa zugelassene Vitamin-D- oder Calciumpräparate, können grundsätzlich verblistert werden, wenn sie die Eignungskriterien erfüllen und Teil des abgestimmten Medikationsplans sind. Nahrungsergänzungsmittel sind rechtlich Lebensmittel, keine Arzneimittel; ob sie in den Blister aufgenommen werden, klären wir im Einzelfall. Einige Mineralstoffpräparate müssen wegen Wechselwirkungen zeitlich getrennt von anderen Arzneimitteln eingenommen werden.

Quellen und Rechtsgrundlagen
  1. Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), § 34 (Patientenindividuelles Stellen oder Verblistern von Arzneimitteln), insbesondere Regelungen zur Auswahl geeigneter Arzneimittel, zur Teilung von Tabletten und zur getrennten Verpackung.
  2. Apothekengesetz (ApoG), § 12a (Versorgung von Heimbewohnern).
  3. Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV).
Porträt Sinah Gaebert
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Sinah Gaebert
Leitung Patientenindividuelle Verblisterung · Fachapothekerin für klinische Pharmazie

Welcher Anteil der Medikation in Ihrer Einrichtung verblistert werden kann und wie die übrigen Arzneimittel sicher versorgt werden, klären wir gemeinsam – zunächst ohne personenbezogene Gesundheitsdaten.

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