Nebenwirkungen in der Krebstherapie – verstehen und gezielt lindern.

Hier finden Sie Informationen und Tipps zu den häufigsten Nebenwirkungen einer Krebstherapie – von Hautreaktionen und Übelkeit bis hin zu Fatigue und Appetitlosigkeit.
Nebenwirkungen während der onkologischen Behandlung

Nebenwirkungen verstehen – und aktiv etwas dagegen tun

Krebstherapien sind wirksam, aber belastend; unsere Ratgeber bieten praktische Hinweise zur Kontrolle der Nebenwirkungen durch unterstützende Maßnahmen (Ernährung, Pflege, Bewegung, Wohlbefinden).

Verstopfung

Während einer Krebstherapie können sich die Stuhlgewohnheiten verändern. Neben Durchfall kann auch Verstopfung eine unerwünschte Nebenwirkung sein.
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Übelkeit und erbrechen

Übelkeit und Erbrechen unter Krebstherapie sind ein zusammenhängender Symptomkomplex und gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen.
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Thrombose bei Krebs

Thrombose bei Krebs: erhöhtes Risiko, Warnzeichen einer Beinvenenthrombose oder Lungenembolie und was bei einer Antikoagulation zu beachten ist.
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Sicherer Umgang mit ZytOralia

Sie haben von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin im Rahmen Ihrer Behandlung ein ZytOralium, also ein Krebsmedikament in Form von Tabletten oder Kapseln, verordnet bekommen. Es handelt sich dabei um ein hochwirksames Medikament, das im häuslichen Gebrauch eines besonderen und sicheren Umgangs bedarf.
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Schmerzen bei Krebs

Schmerzen bei Krebs: Schmerzarten erkennen, dokumentieren und melden – Medikamente, Opioide und sichere Begleitung der Schmerztherapie.
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Hand-Fuss-Syndrom

Das Hand-Fuß-Syndrom (HFS) ist eine Veränderung der Haut, vor allem an den Handinnenflächen und Fußunterseiten, diedurch bestimmte Krebsmedikamente ausgelöst werden kann.
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Erschöpfung

Der Begriff „Fatigue“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Ermüdung oder Erschöpfung. Während einer Krebstherapie kann es zu einer krankhaften Ermüdung kommen, die nicht im Verhältnis zur vorherigen Aktivität oder Erholungsphase steht.
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Nervenschäden

Nervenschäden, auch Neuropathien genannt, können während und nach einer Krebsbehandlung auftreten. Eine Neuropathie betrifft entweder einzelne Nerven (Mononeuropathie) oder mehrere Nerven gleichzeitig (Polyneuropathie).
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Nasenbluten unter Chemo

Nasenbluten äußert sich durch den spontanen Austritt von Blut aus einem oder beiden Nasenlöchern. Meist liegt eine Verletzung der Schleimhaut der Nasenscheidewand vor.
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Nagelveränderungen

Krebsmedikamente, vor allem Taxane und EGFR-Hemmer können zu Veränderungen an Haut und Nägeln führen.
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Mundtrockenheit und Zahngesundheit bei Krebs

Mundtrockenheit unter Krebstherapie: Ursachen, praktische Maßnahmen, Zahnpflege, Zahngesundheit vor der Therapie und wichtige Warnzeichen.
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Entzündete Mundschleimhaut

Eine häufige Nebenwirkung von Krebsbehandlungenist die Entzündung der Mundschleimhaut, die sogenannte Stomatitis.
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Leber und Nieren während der Krebstherapie

Leber und Nieren bei Krebstherapie: welche Medikamente Organe belasten, was Monitoring erkennt und warum Selbstmedikation genau besprochen werden muss.
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Herz und Krebstherapie

Kardiotoxizität bei Krebstherapie: welche Medikamente das Herz belasten, wie Monitoring funktioniert und welche Warnzeichen sofort gemeldet werden.
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Impfungen

Infektionen bei Krebskranken können schwerer verlaufen als bei immungesunden Patientinnen und Patienten. Zudem können sie eventuell notwendige Krebsbehandlungen verzögern.
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Hautveränderungen

Unter einer Krebstherapie werden nicht nur die Tumorzellen angegriffen, sondern auch gesunde Körperzellen.Hier sind vor allem die schnell wachsenden Zellen betroffen.
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Durchfälle

Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Durchfällen ist individuell und hängt stark von den Begleiterkrankungen und der Krebs-Behandlung ab.
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Anämie

Eine Anämie (Blutarmut) bedeutet eine verringerte Zahl roter Blutkörperchen, erkennbar an einer niedrigeren Hämoglobinkonzentration (Hb) und/oder einem reduzierten Hämatokrit im Blut.
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Ansprechpartnerin

Anne Häusler
Bereichsleitung Onkologie | Leitung Sterilabteilung | Apothekerin | Onkologische Pharmazeutin nach DGOP
Anne Häusler verantwortet den Bereich Onkologie und verbindet fundierte pharmazeutische Expertise mit langjähriger Erfahrung in der onkologischen Versorgung. Als approbierte Apothekerin und Onkologische Pharmazeutin nach DGOP ist Sie für die Einhaltung höchster Qualitätsstandards in der patientenindividuellen Herstellung und Patientenbetreuung verantwortlich. Ihr Schwerpunkt liegt auf der sicheren, leitliniengerechten Versorgung sowie der kontinuierlichen Optimierung steriler Prozesse und interdisziplinärer Abläufe in der Onkologie.
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