
Krebstherapien sind hochwirksame Therapien gegen Tumorzellen, gleichzeitig können sie Stoffwechsel, Schleimhäute, Blutwerte oder das Immunsystem beeinflussen. Die Begleitmedikation, auch Supportivtherapie genannt, hat deshalb eine wesentliche Aufgabe: Sie schützt vor therapiebedingten Beschwerden, stärkt die Verträglichkeit und unterstützt den nachhaltigen Erfolg der Tumorbehandlung.
Viele Patient:innen erleben, dass sich der Alltag deutlich stabiler und vorhersehbarer gestaltet, wenn Begleitmedikamente richtig eingesetzt und regelmäßig überprüft werden.
Begleitmedikationen sind keine „Zusatztherapien“, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Onkologie. Sie verfolgen mehrere Ziele:
Viele Medikamente wirken prophylaktisch, z. B.:
Zu den häufig eingesetzten Begleitmedikationen gehören:
Gut gesteuerte Supportivtherapien helfen, dass die Krebsbehandlung planmäßig fortgeführt werden kann.
Ziel ist immer: weniger Beschwerden, mehr Stabilität und Alltagssicherheit.
Die Auswahl und richtige Anwendung der Begleitmedikation ist komplex. Hier sichern Apotheker:innen die Qualität der Therapie, indem sie:
Viele Supportivmedikamente greifen in Enzymsysteme ein, z. B. CYP-Interaktionen. Eine pharmazeutische Prüfung verhindert, dass Wirkungen verstärkt, abgeschwächt oder gefährlich verändert werden.
Besonders relevant bei:
Supportivmedikationen wirken nur dann optimal, wenn:
Pharmazeutische Beratung hilft, kritische Veränderungen früh zu erkennen – z. B.:

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